Allgemeine Zahnmedizin

Füllungsalternativen

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Der Zahn hat ein Loch - was jetzt?

Mit einer Füllung ist der Defekt zu verschließen - aber welches Material ?

Wenn ein Zahn ein Loch bekommen hat - die Zahnärzte nennen das Caries - ist es unser aller Wunsch, dieses schmerzfrei, schnell und am Besten unsichtbar und ewig haltbar wieder zu verschließen. Zu diesem Zweck stehen dem Zahnarzt verschiedene Füllungsmaterialien zur Verfügung unter denen Sie als Patient ein Ihren Wünschen entsprechendes Material auswählen sollen. Dabei ist es die Aufgabe des Zahnarztes Sie zu beraten, welches Material in Ihrem besonderen Fall möglich und sinnvoll ist. Grundsätzlich stehen viele verschiedene Materialien zur Verfügung:

> Zemente verschiedener Art
> Compomere
> Composite (Kunststoffe)
> Gold
> Keramik

Dabei muss die Form und Größe des Defektes das Material bestimmen, nicht der Wunsch nach einem bestimmten Material darf bestimmen wie viel Zahnsubstanz verloren geht.

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Röntgen - aus Vermutung wird Gewissheit

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Seit Jahrzehnten können mit Hilfe der Röntgentechnik verschiedene Strukturen des Menschlichen Körpers sichtbar gemacht werden. Die Entwicklung der letzten Jahre brachte neuere Geräte, aber auch Filme und Verstärkerfolien, die zu einer deutlichen Herabsetzung der Strahlendosis geführt haben. Die Entwicklung der digitalen Röntgentechnik war der bislang letzte Schritt in diese Richtung. Hierbei kann z.B. bei Zahnaufnahmen die Strahlendosis um bis zu 80% reduziert werden.

In der Zahnmedizin werden unterschieden:
> Digitale Einzelzahnaufnahmen
> Panoramaschichtaufnahmen (OPG)
> Tomographie

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Kieferorthopädie

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Schöne gerade Zähne - ein strahlendes Lächeln

Oft kann eine kieferorthopädische Behandlung helfen
Kinder und Jugendliche werden heute oft kieferorthopädisch mit herausnehmbaren oder festsitzenden Apparaten ("Klammern") behandelt. Aber auch für Erwachsene, die mit der ästhetischen Situation ihres Gebisses oder der Kaufunktion unzufrieden sind, könnte durch kieferorthopädische Behandlungen oft eine deutliche Verbesserung erreicht werden. Manche (seltene) Mundsituation ist ohne eine solche Behandlung kaum zufriedenstellend lösbar.

Geduld ist bei der Behandlung unbedingt nötig
Eine kieferorthopädische (KFO) Behandlung dauert meistens mehrere Jahre. Dies ist auch fachlich so richtig. Während dieser Zeit ist eine gute Mundhygiene wichtiger als sonst. Deshalb sollten alle diese Patienten unbedingt an individualprophylaktischen Maßnahmen teilnehmen.

Um eine gleichbleibend gute Qualität der Behandlung zu gewährleisten, arbeiten wir mit ortsansässigen Kieferorthopäden zusammen. Wir werden die Kinder oder Erwachsenen zum richtigen Zeitpunkt entsprechend überweisen.

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